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Hamé spendete dem Bezirkskrankenhaus Tomáš Baťa zwei Atmungsmonitore für Kinder

Die Lebensmittelgesellschaft Hamé kaufte für das Bezirkskrankenhaus Tomáš Baťa in Zlín drei Monitore Babysense II zur Kontrolle der Kinderatmung. Diese Geräte ermöglichen dem behandelnden Personal zuverlässig und wirksam die Atmung der Kinderpatienten zu überwachen und in der Abteilung für Neugeborene dem "Syndrom des plötzlichen Babytodes" vorzubeugen. Dank der Vermittlung seitens der Stiftung Křižovatka wurden insgesamt 27 Geräte von Hamé und weiteren Firmen am Montag den 16.05. feierlich in die Hände des Chefarztes MUDr. Jozef Macek übergeben.

"Mit der Marke Hamánek sind wir der größte tschechische Hersteller von Babynahrung. In den letzten Jahren haben wir die Atmungsmonitore schon mehrmals gespendet und wir arbeiten an solchen Sponsoraktivitäten langfristig mit der Stiftung Křižovatka zusammen. Obwohl wir eine Firma mit dem landesübergreifenden und heute schon internationalen Interesse sind, bemühen wir uns vor allem in unserer Region zu helfen, wo wir den Kern der Produktion und die meisten Angestellten haben. Die Gesundheit und Sicherheit der Kinder ist unsere gemeinsame Zukunft, und deshalb freut es uns, dass auch wir dazu beitragen und unseren Ärzten und Medizinern in der Verhinderung von eventuellen Tragödien helfen können,“ sagt Martin Štrupl, Generaldirektor der Gesellschaft Hamé.

Zusammen mit Hamé spendeten die Monitore auch weitere Firmen: Continental Barum s.r.o., die Energiegesellschaft Alpiq Generation (CZ) s.r.o., Teplárna Otrokovice a.s., Energetika Malenovice a.s., MITAS a.s. und die Baufirmen Navláčil.

Über die Stiftung Křižovatka

Die Stiftung Křižovatka widmet sich als einzige Stiftung in der Tschechischen Republik in den ganzen 20 Jahren ihrer Existenz aktiv der Unterstützung des Bewusstseins in der Öffentlichkeit über SIDS und die Möglichkeiten für den Schutz von Risiko-Kindern bis zum Alter von 1. Jahr. Dank den Spendern und Sponsoren hilft die Stiftung, die tschechischen Krankenhäusern und Entbindungsstationen mit Atmungsmonitoren Babysense auszustatten, diese sind bei dem tschechischen Gesundheitsministerium als medizinisches Hilfsmittel registriert und sie absolvierten mehrjährige klinische Tests. Solche Atmungsmonitore überwachen nicht nur den Atemstillstand, sondern auch die Apnoe Pausen (Atemlosigkeit) und alle Unregelmäßigkeiten des Kinderatems, und sie lösen sofort Alarm aus, um die Eltern zu rufen, die dann im Bedarfsfall rechtzeitig dem Kind die erste Hilfe leisten können.

Während ihrer Wirkungszeit gelang es der Stiftung, nicht nur Atmungsmonitore für Krankenhäuser und Entbindungsstationen im Wert von mehr als 25 Mio. CZK zu beschaffen.

Über das Projekt „Mama, ich atme“

Das Ziel und der Sinn des Projekts "Mama, ich atme" ist, die tschechischen Krankenhäuser und ihre Entbindungs-, Neugeborenen- und Intensivstationen mit Atmungsmonitoren für jedes Bett/Baby auszustatten. Ferner ermöglicht es den Eltern, sich einen Atmungsmonitor für die unbedingt benötigte Zeit auszuleihen, wenn sie die Entbindungsstation mit ihrem Baby verlassen.

Syndrom des plötzlichen Babytodes „SIDS“

Zum „SIDS“ kommt es am häufigsten bei Kindern zwischen der Geburt und dem Alter von 6 Monaten. Es passiert plötzlich und unerwartet bei Kindern, die keine gesundheitlichen Probleme haben. Es passiert ohne Warnsignale, wenn das Kind schläft, und deshalb ist der Atmungsmonitor wie ein Schutzengel, der den Atem der Kleinsten überwacht.